Curatrice: Ruth Schweikert
A l’occasion du 1er août prochain, les artistes ont décidé de donner de la voix – leur voix, diverse et multiple – sur la Suisse d’aujourd’hui. Les artistes sont en effet préoccupés par la situation de la Suisse sur le plan national et international, par le fossé entre la perception que le pays a de lui-même et sa véritable situation dans le monde.
Revue de presse à propos de cette action
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Bin eben gerade aus den Ferien zurückgekommen und verreise in einigen Tagen wieder. Zum 1. August würde mir nichts einfallen, ist mir noch nie etwas eingefallen. Ich würde nur Frau Widmer-Schlumpf danken wollen, dass sie Polanski freigelassen hat. Ich bin fähig tausende von Seiten in mein Tagebuch zu notieren, aber kein Wort, kein Satz über den 1. August. Es zu versuchen, würde mich geradezu paralysieren. Es ist mir während der Fussballweltmeisterschaften aufgefallen, dass die einzigen Nationalhymnen, die mich gerührt haben, die italienische war, wegen meiner Vorfahren und wegen Verdi, und die spanische, weil sie mich an die Republik erinnerte, obwohl jene der Republik viel schöner und bewegender war.
Richard Dindo, Filmemacher, lebt in Paris
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