NOCH IMMER DIE SCHWEIZ

Eine Aktion zum 1. August 2010

Kuratierung: Ruth Schweikert

Zum diesjährigen 1. August geben Künstlerinnen und Künstler ein vielstimmiges Statement ab zur heutigen Schweiz. Anlass der Initiative ist die gegenwärtige innen- und aussenpolitische Situation unseres Landes, die Kluft zwischen Selbstwahrnehmung der Schweiz und ihrer Lage in der Welt.


-> Pressestimmen zu dieser Aktion
 


Simon Froehling


Als schwuler Mann werde ich von Rechts wegen diskriminiert. Ich darf weder heiraten noch Kinder adoptieren. Auch nicht jene meines Partners. Für mich existieren andere Gesetze als für die Mehrheit. Sondergesetze zu erlassen für immer mehr Minoritäten – Homosexuelle, Muslime, Ausländer – widerspricht dem Grundsatz der Rechtsgleichheit.






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